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SUMMARY:Extern | Dokumentarfilm "Die Möllner Briefe"
DESCRIPTION:Dokumentarfilm über verdrängte Solidaritäten nach den rechtsextremen Mordanschlägen in Mölln\n„Ein Film der wütend macht. Und ein Film\, der gleichzeitig Hoffnung gibt – weil er zeigt\, dass es Menschen gibt\, die sich gegen das Vergessen wehren.“ (taz) \nIn der Nacht auf den 23. November 1992 warfen zwei Neonazis in der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Mölln Molotowcocktails in zwei von türkischen Familien bewohnte Häuser. Drei Menschen starben\, neun wurden schwer verletzt. Dieser Mordanschlag war Teil eines sprunghaften Anstiegs rechtsextremer Gewalttaten in Deutschland und erregte bundesweite Aufmerksamkeit. \nNach diesen Anschlägen verschickten hunderte Menschen Briefe mit Anteilnahmen und Solidaritätsbekundungen an die betroffenen Familien. Diese Briefe wurden von der Stadt Mölln geöffnet\, gelesen und archiviert\, ohne sie an die Familie weiterzuleiten. Ibrahim Arslan\, einer der Überlebenden der Mordanschläge\, erfuhr erst 2019 zufällig von diesen Briefen. Der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ folgt Arslans Suche nach den Verfasserinnen und Verfassern der Briefe und beleuchten dabei die persönlichen und politischen Dimensionen von Erinnerung\, Trauma und Solidarität. \n„Die Möllner Briefe“ feierte auf der Berlinale 2025 seine Premiere und wurde etwa eine Woche vor dem offiziellen Kinostart in Anwesenheit von Martina Priessner und Ibrahim Arslan im Augustinum-Kino in Mölln gezeigt. Der Film wurde u. a. mit dem Publikumspreis der Berlinale und dem Amnesty International Filmpreis ausgezeichnet. Das Cinema Augustinum Heidelberg zeigt „DIe Möllner Briefe“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 (in Heidelberg koordiniert über das Interkulturelle Zentrum). \nEintritt 7 Euro\, ermäßigt 5 Euro \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://augustinum.de/magazin/artikel/die-moellner-briefe/
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SUMMARY:Extern | Filmvorführung und Podiumsdiskussion: "Wen Kümmerts?"
DESCRIPTION:Wen kümmerts – Genozide des 20. jahrhunderts und die Rolle Deutschlands\nReclaiming History – Kolonialismus und der Völkermord in Ruanda\nDeutschland\, Ruanda 2024 | Regie: Matthias Frickel\, Samuel Ishimwe | 86 min. | Dokumentarfilm | deutsche Fassung.\n\n\nDer Dokumentarfilm der Deutschen Welle „Reclaiming History – Kolonialismus und der Völkermord in Ruanda“ des deutsch-ruandischen Regie-Teams Matthias Frickel und Samuel Ishimwe beleuchtet Ursachen und Mechanismen des „letzten“ Völkermords im 20. Jahrhundert – dem an den Tutsi 1994 in Ruanda. Der Film stellt zum ersten Mal die Frage\, welche Rolle der deutsche und belgische Kolonialismus für den Genozid gespielt hat. \nIn der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen wir den „ersten“ Völkermord des Jahrhunderts an den\nOvaherero und Nama im heutigen Namibia\, den die Deutsche Kolonialmacht zwischen 1904–1908 begangen hat\, in den Blick und diskutieren mit ExpertInnen die Verstrickungen\, das Verhalten sowie die daraus resultierende Verantwortung Deutschlands. \n\n\nAnschließend Podiumsdiskussion mit Regisseur Matthias Frickel (Deutsche Welle) \nIn Kooperation mit KASA (WÖK) und Ibuka-Deutschland in Kooperation mit der DW \nEine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. \nWeitere Informationen (externer Link):\nhttps://karlstorkino.de/programm/reclaiming-history-kolonialismus-und-der-voelkermord-in-ruanda/
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