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SUMMARY:Extern | Vortrag: Faschismus in den USA - Reflektionen über die 1930er Jahre
DESCRIPTION:Faschismus in den USA\nReflektionen über die 1930er Jahre\nVortrag von William Hitchcock \nIn den USA hat der Faschismus eine merkwürdige Geschichte. Während der italienische Faschismus bei den amerikanischen Eliten in den 1920er und frühen 1930er Jahren auf großes Interesse stieß\, schien die deutsche Variante weniger attraktiv\, spielte aber eine wichtige Rolle bei der Entstehung der „neuen Rechten“ in den USA. William Hitchcock beleuchtet\, warum der europäische Faschismus in den USA trotz der langanhaltenden Wirtschaftskrise der 1930er keine Zugkraft entwickelte und warum diese Ideen in der Nachkriegszeit wiederauflebten und wie sie nach dem Kalten Krieg zur vorherrschenden Ideologie in weiten Teilen der Republikanischen Partei wurden. \nWilliam Hitchcock ist James Madison Professor für Geschichte und Direktor der Forschungsinitiative Governing America in a Global Age an der University of Virginia. Er ist der Autor von The Age of Eisenhower: America and the World in the 1950s (2018)\, einem New York Times-Bestseller. \nSprache: Englisch \nOrt: Heidelberg Center for American Studies (Hauptstraße 120\, 69117 Heidelberg) \nEintritt frei; Anmeldung nicht erforderlich \n \n \nWeitere Informationen (externer Link):  \nhttps://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/william-hitchcock-70115/
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SUMMARY:Extern | Lesung: Angriff auf Deutschland – Die schleichende Machtergreifung der AfD
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit Michael Kraske\, Journalist und Co-Autor des Buchs „Angriff auf Deutschland – die schleichende Machtergreifung der AfD“. \nDie Autoren haben gründlich recherchiert und belegen\, in aller Deutlichkeit\, was unser Land erwartet\, sollte die AfD an einer Regierung beteiligt sein oder sie gar alleine stellen. \nVeranstalter: Omas Gegen Rechts Neckargemünd und Umland veranstalten \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://www.demokrateam.org/aktionen/angriff-auf-deutschland-die-schleichende-machtergreifung-der-afd/
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SUMMARY:Extern | Vortrag: Wie konnte das geschehen? - Deutschland 1933 bis 1945
DESCRIPTION:Wie konnte das geschehen?\nDeutschland 1933 bis 1945\nVortrag von Götz Aly \nNationalsozialismus und Holocaust: Wie konnte das geschehen? In einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur stärksten Partei gewählt. Sie versprach den Deutschen Aufstieg und Wohlstand\, zugleich gab man den Menschen keine Atempause\, keine Zeit zum Nachdenken. Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden? Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschafts­methoden\, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten. – Nicht wenige der Methoden sind beängstigend aktuell. \nProf. Dr. Götz Aly ist Historiker und Journalist\, er zählt zu den bekanntesten Autoren zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Seine Bücher wurden unter anderem mit dem Heinrich-Mann-Preis und dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. \n \n \nWeitere Informationen (externer Link):  \nhttps://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/goetz-aly-3-71042/
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SUMMARY:Extern | Demo: Unkürzbar
DESCRIPTION:Lasst uns laut sein\, für eine Stadt\, die den Mut hat\, Zukunft zu gestalten. \nAktionsbündnis für Kinder und Jugendliche in Heidelberg \nHeidelberg steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Aber viel größer sind die Herausforderungen\, denen sich unsere Kinder und Jugendlichen zukünftig stellen müssen. In Zeiten knapper Kassen dürfen wir nicht bei den Jüngsten sparen. Gerade jetzt sollte verstärkt in ihre Bildung\, Betreuung\, Förderung\, Freizeit und Teilhabe investiert werden. Nur so sichern wir Chancen- und Generationengerechtigkeit sowie die soziale Infrastruktur\, die das Fundament für eine gerechte\, lebenswerte und zukunftsfähige Stadtgesellschaft bilden. \nDas Aktionsbündnis für Kinder und Jugendliche in Heidelberg setzt sich dafür ein\, dass die Interessen und Bedürfnisse von Kindern\, Jugendlichen und ihren Familien bei allen politischen Entscheidungen gehört und geschützt werden. Kinder und Jugendliche müssen ins Zentrum der städtischen Haushalts- und Zukunftsplanung rücken. \nUnsere Forderungen: \n\nVerlässliche Finanzierung statt Kürzungen bei Angeboten und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche\nKreative und innovative Lösungen aus Verwaltung und Politik\, um qualitativ hochwertige Angebote zu schaffen und nachhaltig zu erhalten\nTransparente Planung gemeinsam mit Kindern\, Jugendlichen und/oder Eltern\n\nWir möchten gemeinsam daran arbeiten\, dass Kinder und Jugendliche auch in Zeiten knapper Kassen bestmöglich gefördert und gestärkt werden. Ausgaben für Kinder und Jugendliche sind kein Kostenfaktor\, sondern eine Investition in die Zukunft. \nWir laden alle Bürgerinnen und Bürger\, Institutionen und Initiativen ein\, sich unserem Bündnis anzuschließen. \nDie Kinderbeauftragten\nGEB Schule\nGEB Kita Heidelberg
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SUMMARY:Extern | Ein Platz im Gedächtnis - Inklusives Theaterprojekt zu Gedenkkultur in Heidelberg
DESCRIPTION:Wir wollen gedenken\, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern\, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen\, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis. \nBei den Verbrechen des NS-Regimes an Menschen mit Behinderung und kranken Menschen wurden ab 1934 hunderttausende Menschen zwangssterilisiert und ermordet. Darunter auch Menschen aus Heidelberg und der Umgebung. Heute sind sie in Akten verewigt\, sie sind eine Diagnose und manchmal auch ein Name auf einer Gedenktafel. Doch wer waren diese Menschen? Was hat sie möglicherweise bewegt? \nDas inklusive Ensemble begibt sich auf die Spuren von Heidelberger Bürger*innen und gibt ihren Biografien einen erlebbaren Raum in der Stadtgeschichte. \nInterkulturelles Zentrum Heidelberg \nSa 6.12. 19 Uhr\nSo 7.12. 17 Uhr\nMo 8.12. 19 Uhr \n \n \nWeitere Informationen (externer Link):  \nhttps://www.theaterheidelberg.de/de/produktionen/19730-ein-platz-im-gedaechtnis
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SUMMARY:Extern | Ein Platz im Gedächtnis - Inklusives Theaterprojekt zu Gedenkkultur in Heidelberg
DESCRIPTION:Wir wollen gedenken\, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern\, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen\, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis. \nBei den Verbrechen des NS-Regimes an Menschen mit Behinderung und kranken Menschen wurden ab 1934 hunderttausende Menschen zwangssterilisiert und ermordet. Darunter auch Menschen aus Heidelberg und der Umgebung. Heute sind sie in Akten verewigt\, sie sind eine Diagnose und manchmal auch ein Name auf einer Gedenktafel. Doch wer waren diese Menschen? Was hat sie möglicherweise bewegt? \nDas inklusive Ensemble begibt sich auf die Spuren von Heidelberger Bürger*innen und gibt ihren Biografien einen erlebbaren Raum in der Stadtgeschichte. \nInterkulturelles Zentrum Heidelberg \nSa 6.12. 19 Uhr\nSo 7.12. 17 Uhr\nMo 8.12. 19 Uhr \n \n \nWeitere Informationen (externer Link):  \nhttps://www.theaterheidelberg.de/de/produktionen/19730-ein-platz-im-gedaechtnis
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DESCRIPTION:Wir wollen gedenken\, aber nicht im Stillen. Wir wollen uns erinnern\, aber nicht allein. Wir wollen über die Vergangenheit sprechen\, laut und mit vielen Stimmen. Wir machen Platz in unserem Gedächtnis. \nBei den Verbrechen des NS-Regimes an Menschen mit Behinderung und kranken Menschen wurden ab 1934 hunderttausende Menschen zwangssterilisiert und ermordet. Darunter auch Menschen aus Heidelberg und der Umgebung. Heute sind sie in Akten verewigt\, sie sind eine Diagnose und manchmal auch ein Name auf einer Gedenktafel. Doch wer waren diese Menschen? Was hat sie möglicherweise bewegt? \nDas inklusive Ensemble begibt sich auf die Spuren von Heidelberger Bürger*innen und gibt ihren Biografien einen erlebbaren Raum in der Stadtgeschichte. \nInterkulturelles Zentrum Heidelberg \nSa 6.12. 19 Uhr\nSo 7.12. 17 Uhr\nMo 8.12. 19 Uhr \n \n \nWeitere Informationen (externer Link):  \nhttps://www.theaterheidelberg.de/de/produktionen/19730-ein-platz-im-gedaechtnis
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SUMMARY:Extern | Theater Zwinger X: Über den Islam reden - Über Narrative\, Missverständnisse und neue Gesprächsräume
DESCRIPTION:Über Narrative\, Missverständnisse und neue Gesprächsräume mit Saba-Nur Cheema\n\n\n\nÜber Muslime und Islam wird in Deutschland viel gesprochen – doch die Debatten neigen zu Polarisierung. Häufig vermischen sich Fragen zu Religion\, Kultur und Herkunft\, sodass differenzierte Perspektiven kaum mehr durchdringen. Zwischen Kritik an religiösen Praktiken und Islamfeindlichkeit verschwimmen die Grenzen\, was zu einem verzerrten Bild und zur Normalisierung antimuslimischer Ressentiments beiträgt. \nDie Publizistin Saba-Nur Cheema beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesen Entwicklungen. Auf der zwinger-x-Bühne beleuchtet sie gesellschaftliche Herausforderungen\, zeigt\, wie bestimmte Narrative und Missverständnisse entstehen\, und eröffnet neue Wege\, um über muslimisches Leben differenziert und konstruktiv ins Gespräch zu kommen. \nIm Anschluss besteht bei einem Tee die Möglichkeit für Fragen und Austausch\, moderiert von Leyla Jagiella von der Muslimischen Akademie Heidelberg. \n\n\n\nFreie Preiswahl. \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://www.theaterheidelberg.de/de/produktionen/20288-zwinger-x-ueber-den-islam-re
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SUMMARY:Extern | Workshop: Wie entwickle ich eine diskriminierungskritische Haltung?
DESCRIPTION:In diesem Workshop nähern wir uns leicht verständlich und praxisnah Themen wie gesellschaftlicher Teilhabe\, Diskriminierung und\nIntersektionalität. Über kurze Übungen und gemeinsamen Austausch befassen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen: \n\nWie kann gesellschaftliche Teilhabe für alle gestärkt werden?\nWelche Formen von Diskriminierung gibt es und wie wirken sie im Alltag?\nWie hängt Diskriminierung mit verschiedenen Merkmalen wie z. B. Herkunft\, Geschlecht\, Alter oder sozialer Lage zusammen?\n\nBringt Eure Erfahrungen mit und lasst uns gemeinsam Wege finden\, ein unterstützendes und diskriminierungssensibles Miteinander zu gestalten! \nOrt: Interkulturelles Zentrum Heidelberg\, Bergheimer Straße 147\, 69115 Heidelberg\, Raum 412 (4. OG) \nReferentin: Halszka Sliwa-Ohnesorge (Mosaik Deutschland e.V.) \nAnmeldung: Für die Teilnahme an einem oder beiden Workshops meldet Euch bitte per E-Mail unter emeti.alisch@heidelberg.de an. Für einen Imbiss wird unsererseits gesorgt sein.
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SUMMARY:Extern | Film "Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes"
DESCRIPTION:KEIN LAND FÜR NIEMAND – Abschottung eines Einwanderungslandes\nFilm von Max Ahrens und Maik Lüdemann \nEuropa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands in diesem Paradigmenwechsel. \nDie Dokumentation „Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer\, zeigt die katastrophalen Zustände in Lagern für Geflüchtete und gibt Menschen eine Stimme\, die den lebensgefährlichen Weg nach Europa überlebt haben. Gleichzeitig blickt der Film auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert\, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. \nDeutschland gibt hier immer wieder den Takt vor und Europa zieht nach. Durch exklusive Interviews mit Wissenschaftlerinnen\, politischen Entscheidungsträgerinnen und Aktivist*innen hinterfragt „Kein Land für Niemand“ die aktuellen Narrative über Flucht und Migration und beleuchtet die Mechanismen\, mit denen Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Wie konnte es so weit kommen? Und welche Alternativen gibt es zu einem Europa\, das sich immer weiter abschottet? \nDokumentarfilm\, Deutschland 2025\, FSK 12\, \nFilm-Beginn: 20 Uhr\nIm Alten Rathaus\, am Donnerstag den 11.12.2025\nVeranstalter: der punker e.V. \nEintritt frei\, Spenden erwünscht \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://derpunker.de/konzerte-kunst-und-kleinkunst/kein-land-fuer-niemand-2025-kopie.html
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SUMMARY:Extern | Kneipe mit Vortrag: Identitäre Bewegung - Rechtsextreme im Kampf um Vorherrschaft
DESCRIPTION:„Seit Jahren ist die rechtsextreme “Identitäre Bewegung” in Baden-Wüttemberg aktiv. Ihre Anhänger*innen glauben an den Verschwörungsmythos des “Großen Austausch” und verfolgen im Rahmen des “Ethnopluralismus” das Ziel einer millionenfachen Vertreibung eingewanderter Menschen\, also einer ethnischen Säuberung. Die diesem Vortrag zugrundeliegende Recherche beleuchtet die Strukturen und Aktionsformen der “Identitären Bewegung” und legt engmaschige Verflechtungen mit der Afd-Jugend sowie der Neonazi-Szene offen.“ \nBeginn: 19 Uhr\nVeranstalter: AKUT+[c] Heidelberg \nWeitere Informationen: (externer Link) \nhttps://www.akutplusc.org/tag/identitare-bewegung/
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DESCRIPTION:Konzert mit Chören aus dem südafrikanischen Heidelberg und „unserem“ Heidelberg\nEs gibt neben „unserem“ Heidelberg weltweit zahlreiche andere Orte\, die diesen Namen tragen. Einer davon ist die Stadt Heidelberg in der südafrikanischen Provinz Gauteng. Im Dezember 2025 sind zehn Kinder und Jugendliche aus diesem Heidelberg gemeinsam mit dem Chorleiter Thabang Mokoena zu Gast in „unserem“ Heidelberg. Auf dem Programm stehen verschiedene Workshops und Konzerte mit den Afrikachören Heidelberg unter der Leitung von Eva Buckman – und ein gemeinsamer Auftritt im Augustinum! \nDas Publikum darf sich an diesem 3. Adventssonntag auf ein abwechslungsreiches\, jugendliches und fröhliches Konzertprogramm freuen! \nAnstelle eines Eintritts bitten die Chöre um freiwillige Kostenbeiträge zur Finanzierung der Konzertreise. \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://augustinum.de/magazin/artikel/woza-nawe-kommt-herbei/
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SUMMARY:Extern | Dokumentarfilm und Filmgespräch: Schwarzer Zucker\, rotes Blut
DESCRIPTION:SCHWARZER ZUCKER\, ROTES BLUT erzählt die Geschichte von Anna Strishkowa aus Kyjiw. Sie ist ein Kleinkind\, als sie am 4. Dezember 1943 an der Rampe von Auschwitz steht. Weder kennt sie die Namen ihrer Eltern\, noch weiß sie\, wo sie geboren wurde.\nFilmemacher Luigi Toscano lernt sie 2015 im Rahmen seines Projekts „Gegen das Vergessen“ in Babyn Jar kennen\, seither lässt ihn das Schicksal Annas nicht mehr los. Die Spurensuche nach Annas Herkunft führt Luigi von Auschwitz in das weißrussische Dorf Pronino\, zum Lager Potulice-Lebrechtsdorf in Polen\, nach Kyiv und Drohobytsch in der Ukraine\, bis nach Unna in Nordrhein-Westfalen. \nSondervorstellung im Gloria. Im Anschluss Filmgespräch mit dem Filmemacher Luigi Toscano und der Protagonistin Anna Strishkowa. \nIn Kooperation mit dem Ost-West-Club und der Fachschaft Slavistik/Osteuropastudien der Universität Heidelberg. \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://www.gloria-kamera-kinos.de/de/specials/sondervorstellungen \n 
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SUMMARY:Extern | Workshop: Handlungsfähig bleiben bei Diskriminierung am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:Dieser Workshop vermittelt Grundlagen zu diskriminierenden Situationen am Arbeitsplatz\, zu Rechten nach dem AGG und zu konkreten\nHandlungsmöglichkeiten. Die Teilnehmenden erhalten außerdem praxisnahes Wissen zur Entstehung und Wirkung von Stereotypen. Zum Abschluss werden in einem Rollenspiel fiktive oder selbst erlebte Situationen bearbeitet\, um Selbstsicherheit und Handlungskompetenz zu stärken. Folgende Fragen werden dabei im Vordergrund stehen: \n\nWelche Bedeutung hat Diversity am Arbeitsplatz – und warum ist es wichtig\, sich mit möglichen Herausforderungen und Chancen auseinanderzusetzen?\nWie hängen Unconscious Bias\, Stereotype und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zusammen – und welche Auswirkungen können sie auf Arbeitsbeziehungen und Entscheidungen haben?\nWelche Formen von Diskriminierung können am Arbeitsplatz auftreten – und welche Rechte bietet das AGG? Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten gibt es außerdem für Betroffene?\n\nOrt: Interkulturelles Zentrum Heidelberg\, Bergheimer Straße 147\, 69115 Heidelberg\, Raum 412 (4. OG) \nReferentin: Sanja Stojovic (Mitglied von Bunte Brise e.V.) \nAnmeldung: Für die Teilnahme am Workshop meldet Euch bitte per E-Mail unter emeti.alisch@heidelberg.de an. Für einen Imbiss wird unsererseits gesorgt sein.
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