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SUMMARY:Extern | Wanderausstellung „Wir sind Hanau“ ab dem 18. Februar 2025
DESCRIPTION:Vom 01.August bis 30. September 2025 im Bürgerhaus HeidelBERG am Emmertsgrund \nDie Ausstellung „Wir sind Hanau“ regt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Themen wie Diskriminierung\, Rechtsextremismus und strukturellen Rassismus an und erinnert an die Ermordeten rechtsextremer Attentate der letzten 30 Jahre in Deutschland. Vom 18. Februar bis zum 14. März 2025 zeigte das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma (DoKuZ)\, Bremeneckgasse 2 in Heidelberg\, während dessen Öffnungszeiten dienstags bis sonntags. Danach wird sie noch an anderen Orten in Heidelberg zu sehen sein. \nUrsprung und Entwicklung \nNach dem rassistisch motivierten Anschlag in Hanau am 19. Februar 2020 wurde das Ausmaß rechtsextremen Terrors und der mangelhaften gesellschaftlichen Aufarbeitung deutlich. Die Ausstellung „Wir sind Hanau“ wurde als Reaktion darauf von Migrantifa Stuttgart konzipiert und in Zusammenarbeit mit dem Migration Hub Heidelberg und der zivilgesellschaftlichen Initiative „Erinnern.Verändern“ mit Unterstützung von Mosaik Deutschland e.V. speziell für Heidelberg erworben und weiterentwickelt. Sie war ursprünglich im Württembergischen Kunstverein Stuttgart und 2024 bereits als Wanderausstellung in Heidelberg zu sehen. 2025 wird sie erneut ausgestellt – zunächst im DoKuZ\, dann in der Campus Bibliothek Bergheim\, anschließend im Collegium Academium und dem Bürgerhaus Emmertsgrund. \nWas erwartet Sie? \nDie Ausstellung „Wir sind Hanau“ zeigt die Muster sogenannter „Einzelfälle“ rechtsextremer Gewalt auf und verschafft den Stimmen von Rassismus betroffenen Menschen Gehör. Sie leistet einen wichtigen Beitrag\, um gesellschaftliches Bewusstsein zu fördern und einen nachhaltigen Diskurs anzuregen. Aber auch\, um den Besucher*innen eine Auseinandersetzung mit den Themen Rechtsextremismus\, Alltagsrassismus und struktureller Rassismus\, unter anderem in Sicherheitsbehörden\, zu ermöglichen. \nNeben Texten und Gedichten zu den Anschlägen in Hanau greifen auch Werke von BIPoC-Kunstschaffenden aus Heidelberg diese Themen kreativ und eindringlich auf. \nÖffnungszeiten und Führungen \nDie Ausstellung ist innerhalb der Öffnungszeiten der jeweiligen Einrichtung\, bei der sie gezeigt wird\, jederzeit und kostenlos besuchbar. \n  \nÖffnungszeiten: \nDokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma: \n18.02. bis 14.03.2025 \nDi: 9.30-19.45 Uhr\nMi\, Do\, Fr: 9.30-16.30 Uhr\nSa\, So: 11.00-16.30 Uhr\nMo und an Feiertagen geschlossen \nCampus Bibliothek Bergheim  \n01.04.2025 bis 31.05.2025 \nMo-Fr: 9:00-22:00 Uhr \nSa: 10:00-20:00 Uhr \nWährend vorlesungsfreier Zeit gesonderte Öffnungszeiten beachten \nCollegium Academium | Aula  \n02.06.2025 bis 30.06.2025 \nZugang immer möglich \n  \nBürgerhaus Emmertsgrund \n01.08.2025 bis 30.09.2025 \nDi-Fr: 10:00-16:00 Uhr \nMo\, Sa\, So: geschlossen \nBei Interesse an Gruppenführungen durch die Ausstellung z.B. für Schulklassen melden Sie sich gerne unter info@mosaik-deutschland.de. \nWeitere Infos unter: (Externer Link)\nhttps://dokuzentrum.sintiundroma.de/ausstellung-wir-sind-hanau/
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SUMMARY:Extern | Filmpremiere "Solidarity" und Podiumsdiskussion im Kino Kamera
DESCRIPTION:Solidarity\nDokumentarfilm von David Bernet \nSolidarität ist eines der wertvollsten Prinzipien menschlicher Gemeinschaften – und zugleich ein zutiefst widersprüchliches. Sie kann als universeller Anspruch verstanden werden\, sich um alles Lebendige zu kümmern\, aber sie kann sich auch in eine Kraft der Ausgrenzung oder gar in einen Aufruf zu bestialischer Gewalt verwandeln. \nDie Protagonist:innen dieses Films sind Profis in der solidarischen Arbeit. Sie sind keine First Responder\, sondern Menschen\, die tief im humanitären System der „globalen Solidarität“ arbeiten. Sie agieren auf unterschiedlichen Ebenen\, in regionalen Graswurzelstrukturen bis in den höchsten Ebenen der Vereinten Nationen: \nEine Menschenrechtsaktivistin und eine Migrationsberaterin in Polen\, Vertreter*innen des UNHCR (Flüchtlingshilfswerk der UNO) in Genf\, sowie ein Philosoph in Beirut zeigen uns die hellen wie die dunklen Seiten der Solidarität. Der Film führt uns von der Migrationskrise an der belarussisch-polnischen Grenze über die Fluchtbewegung aus der Ukraine direkt nach der russischen Invasion schließlich in den Solidaritätsclash im Nahen Osten\, wo die humanitären Menschenrechte ins Wanken geraten sind. \n„Globale Solidarität“ ist eine Errungenschaft der Weltgemeinschaft als Lehre aus den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und seitdem ein kompliziertes und sensibles Menschheitsprojekt. Muss diese Solidarität heute in einer Welt voller Krisen und Katastrophen neu erfunden werden? \nPremiere am Mittwoch\, 24.09. um 19:00 Uhr in der Kamera\, in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. \nAnschließend Podiumsdiskussion mit: \nDavid Bernet\, Regisseur\nRené Repasi\, MdEP\nMarta Siciarek\, polnische Menschenrechtsaktivistin und Protagonistin aus dem Film\nModeration: Jasmin Astaki-Bardeh\, Journalistin \nWeitere Informationen (externer Link): \nhttps://www.gloria-kamera-kinos.de/de/programm-specials
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LOCATION:Kamera Kino\, Brückenstr. 26\, Heidelberg\, 69120\, Germany
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SUMMARY:KSNR | Treffen des Arbeitskreises Kultur
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, dem 24. September um 19 Uhr trifft sich der Arbeitskreis Kultur. Für weitere Informationen und falls du Lust hast\, zum Treffen dazuzukommen\, schreib uns gerne eine Mail. \nWir freuen uns immer über Interesse und neue Menschen!
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